Grund 9

Die Hotspots der Stadt sind gemütlich zu Fuß erreichbar


  • Bahnhof – Rathausbezirk 6 Minuten
  • Bahnhof – Bezirkshauptmannschaft 6 Minuten
  • Bahnhof – Domplatz 6 Minuten
  • Bahnhof – Stadtpark 6 Minuten
  • Bahnhof – Aquacity 7 Minuten
  • Bahnhof – Krankenhaus 7 Minuten
  • Bahnhof – Passauer Wolf 9 Minuten
  • Bahnhof – Landesgericht 9 Minuten
  • Bahnhof – Arbeiterkammer 10 Minuten
  • Bahnhof – Freiraum St. Pölten 10 Minuten
  • Bahnhof – Kaiserwald 10 Minuten
  • Bahnhof – Jugendzentrum Steppenwolf 12 Minuten
  • Bahnhof – Fachhochschule 15 Minuten
  • Bahnhof – Regierungsviertel 15 Minuten
  • Bahnhof – Hammerpark 18 Minuten
  • Bahnhof – Citysplash 23 Minuten
  • Bahnhof – Viehofner Seen 35 Minuten

Grund 8

Die Traisen ist die Lebensader St. Pöltens


  • Der Name der Traisen geht auf das keltische Wort tragisamā zurück, was so viel bedeutet wie „die sehr Schnelle“. Der Name ist auf einem römerzeitlichen Stein, der in St. Pölten gefunden wurde, überliefert.
  • Die Traisen ist Namensgeber für einige Orte, auch für St. Pölten, dessen Name sich mit Treisma ad monasterium Sti Ypoliti im Jahr 976 auf den Fluss beziehen lässt.
  • Der Fluss hat eine Länge von 80 Kilometern und ein Einzugsgebiet von rund 1000 Quadratkilometern, dass sich über einen Höhenbereich von 1750 bis herab auf 180 Meter erstreckt und ein Viertel der niederösterreichischen Kalkalpen entwässert.
  • Das gesamte Flusssystem misst etwa 530 Kilometer Fließgewässer.
  • Die Traisen entspringt mit zwei Quellflüssen in der Nähe von St. Aegyd am Neuwalde und Türnitz. Der südwestliche Teil heißt Türnitzer Traisen, der südöstliche Unrechttraisen. Die Traisen mündet nach dem Kraftwerk Altenwörth in die Donau.
  • Beidseitig des Traisendammes kann man die Natur der erhaltenen Aulandschaft entdecken oder sich auf die Lauf- und Radstrecken begeben.

Grund 7

Über 200 KM Radwege schonen das Klima


  • Ca. 200km an Radwegen, 70 km davon dezidiert fürs Radfahren
  • Seit Einrichtung der ersten Radzählanlage wurde eine jährliche Zunahme zwischen 3% und 6% des Radverkehrsaufkommens in St. Pölten gezählt. Gleich im ersten Betriebsmonat der neuen Zählanlagen wurde ein neuer Rekord an gezählten Radfahrern in der Stadt aufgestellt. (ca. 3.700)
  • Die Stadt St. Pölten erhielt den Radland Niederösterreich Mobilitätspreis in der Kategorie Infrastruktur für die Bike & Ride-Anlage am Hauptbahnhof mit 825 Stellplätzen.
  • 24 nextbike Stationen sorgen in St. Pölten für mehr Mobilität. Allein von 20. März bis 31. Juli letzten Jahres gab es insgesamt 15. 992 nextbike-Fahrten.
  • Die erste ½ Stunde des NextBike Verleihs ist gratis.
  • Der Traisentalradweg verbindet St. Pölten mit der Donau und ganz Niederösterreich.

Grund 6

Der LUP befördert 5 Mio. Fahrgäste


  • 13 Linien werden von 25 Bussen befahren
  • 81 Haltestellen warten auf die Fahrgäste.
  • 2,3 Mio. Jahreskilometer
  • Ca. 5 Mio. Fahrgäste
  • 365 Tage im Jahr
  • über 4900 Betriebsstunden
  • 93% der St. Pöltner Wohnbevölkerung haben eine LUP-Haltestelle vor der Haustür (=5 Minuten Gehdistanz)

Grund 5

Wir sind vollkommen Energieautark


  • Seit der Errichtung des letzten Windparks 2015 wird der Stromverbrauch der St. Pöltner Haushalte durch die vorhandenen Windräder, Wasserkraft- und Photovoltaikanlagen gedeckt.
  • Mit derzeit 19 Anlagen im Stadtgebiet ist St. Pölten die „Windhauptstadt Österreichs“.
  • Mit der Erstellung eines modernen Windkatasters gibt es eine Planungstool für Planer und Betreiber von Windkraftanlagen.
  • Weitere Leuchtturmprojekte im Energiebereich sind die Fernwärmeleitung von Dürnrohr und die Fernkälteversorgung des Landesklinikums.
  • Die Fernwärmeleitung St. Pölten – Dürnrohr ist die längste Österreichs.
  • Die Stadt St. Pölten fördert seit 1993 die Errichtung von Solaranlagen. Seither wurden über 700 Solar- und Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtfläche von mehr als 8000 m² unterstützt.
  • Der Solarkataster ( http://st-poelten.map2web.eu/) zeigt das Solarenergiepotenzials auf Dachflächen in der Landeshauptstadt.

Grund 4

Die Seen sind erholungsgebiet für seltene Tiere


  • Die Viehofner Seen sind ein wichtiges Vogelbrutgebiet im niederösterreichischen Zentralraum, wo einige mittlerweile selten gewordene Vogelarten brüten. 38 von den 90 nachgewiesenen Vogelarten brüten im Gebiet der Viehofner Seen wie z.B. der Höckerschwan, die Stockente, das Teichhuhn und das Bläßhuhn.
  • Der große See umfasst 19 Hektar, mit einer maximalen Wassertiefe von 6 Metern. Die durchschnittliche Wassertemperatur im Sommer beträgt 23° Celsius. Das Westufer mit seinen brutzonen ist der Natur vorbehalten.
  • Der kleine See mit 5 Hektar Größe ist Naturschutzzone. Dort findet man auch große Teppiche mit dem gefährdeten Schwimmenden Laichkraut.
  • Die größte Besonderheit an den Viehofner Seen sind die hier zahlreich zu beobachtenden Wasservogelarten: egal ob als Durchzügler, Brutvögel, Nahrungsgäste oder Wintergäste. Man findet hier zB den Kormoran, den Gänsesäger und den Eisvogel.
  • An den Seen gibt es 11 verschiedene Entenarten. Dies sind: Stock-, Reiher-, Krick-, Knäk-, Löffel-, Pfeil-, Kolben-, Samt-, Tafel-, Schell- und Schnatterente.
  • Zumindest 15 Libellenarten wie Königslibelle, Hufeisen-Azurjungfer, Becherazurjungfer, Große Heidelibelle und Frühe Heidelibelle gibt es im Gebiet der Seen. Der nördliche Teich mit seinen großen Wasserpflanzenbeständen ist für die Libellenfauna wichtig, dort wurde auch die seltene rote Feuerlibelle entdeckt.
  • 2006 erhielt die Stadt St.Pölten einen Sonderpreis des Naturschutzbundes für die Entwicklung der Viehofner Seen.
  • Zwischen Mühlbach und Traisen nördlich des Ratzersdorfer Sees liegt der Naturlehrpfad Feldmühle. In dem unberührten Auwald, der im Überflutungsgebiet der Traisenau liegt, gibt es die gelben Teichrose zu bewundern und Laub- und Wasserfrösche zu beobachten. Das Gebiet besticht durch artenreiche Blumenwiesen, die ohne Spritzmitteleinsatz und späte Mahd einer großen Artenvielfalt von Schmetterlingen und Käfern Lebensraum bieten. Auch hier findet man über 60 verschiedene Vogelarten.

Grund 3

Neuster  Zuwachs: Ein Park im Norden der Stadt


  • Ein 2,2 Hektar großer Park wird für St. PöltnerInnen neu gewidmet.
  • Ehemaliger Sturm 19 Platz wird neues Naherholungsgebiet.
  • 22.000 Quadratmeter, Bäume, Pflanzen, Natur, Erlebens- und Erholungsangebot.
  • Der neue Park bietet theoretisch Fläche für 300 Bäume.
  • 3 große Naherholungsgebiete für St. PöltnerInnen: Traisen, Grüngürtel Stadtwald im Westen und Brunnenfeld im Osten.
  • Derzeit 36 Parks im St. Pöltner Stadtgebiet
  • Die 36 Parks haben eine Gesamtfläche von 108,51 Hektar - das ist österreichischer Rekord.
  • Die Stadt kämpft außerdem um die rechtlichen Abschluss des gekauften Truppenübungsplatzes – das wären zusätzlich 140 Hektar Grünflächen mit seltener Flora und Fauna.
  • Seit 2010 wurden im Stadtgebeit 1.508 Jungbäume gepflanzt

Grund 2

Die Wasserqualität wird immer besser


  • Die 60.000 St. Pöltner Einwohner inklusive Betriebe verbrauchen ca. 4,25 Mio m³ Wasser (entspricht 4,25 Mrd. Liter, entspricht 1.700 Olympiabecken 50x25x2m ) pro Jahr.
  • Pro Einwohner ergibt sich ein durchschnittlicher Verbrauch von 195 Liter pro Tag.
  • Die Wasserförderungsanlagen von St. Pölten unterliegen in hygienischer Hinsicht der Aufsicht und Kontrolle durch ein geprüftes Labor. Das geförderte Wasser wird monatlich chemisch und bakteriologisch untersucht. Insgesamt wurden 265 fixe Proben entnommen.
  • Die Trinkwasserversorgung der Stadt St. Pölten besitzt 8 Hochbehälter. Mit einem Gesamtspeichervolumen von 19.000 m³ ( 95.000 Badewannen á 200 Liter) Wasser.
  • Die Trinkwasserversorgung der Stadt St. Pölten ist ein Grundwasserwerk und entnimmt sein Wasser aus sieben, auf den Brunnenfeldern 3 und 4 (beide Harland) errichteten, Großvertikal-, Vertikal- und Betonschachtbrunnen.
  • Das Rohrnetz ist ca. 400 km lang. Es werden jedes Jahr ca. 2,5 km saniert und ca. 2 km neu verlegt.
  • Es gibt ca. 11.900 Hausanschlüsse und entsprechend so viele Wasserzähler.

Grund 1

87 % der Stadtfläche sind Grünland


  • St. Pölten erstreckt sich über 108,4 km² und ist damit flächenmäßig größer als Linz (95,99 km²), Salzburg (65,64 km²) oder Innsbruck (104,81 km²).
  • 87% des Stadtgebietes sind Grünräume, Biotope und landwirtschaftliche Nutzflächen, nur 13 Prozent als Bauland gewidmet.
  • Mit 363.587 m² Parkanlagen hält St. Pölten den Rekord in Österreich (in Relation zur Fläche des Stadtgebietes) – in keiner anderen Stadt ist der Flächenanteil so hoch wie in St. Pölten
  • 40 Naturdenkmäler gibt es in St. Pölten. St. Pölten ist damit die klare Nummer 1 in Niederösterreich. Keine andere Gemeinde hat auch nur annähernd so viele Naturdenkmäler wie St. Pölten.
  • In St. Pölten gibt es 1.657 ha Wald, das entspricht 15 % der Fläche des Stadtgebietes. 53% des Stadtgebietes wird landwirtschaftlich genutzt.
  • Mit Stand Jänner 2019 sind 12.827 Straßenbäume im Baumkataster der Stadt
  • In den vielfältigen Stadtbiotopen sind ca. 330 seltene Tier- und Pflanzenarten, so genannte „Rote-Liste-Arten“, wie zum Beispiel 12 Orchideen- und 18 Fledermausarten zu finden. Außerdem gibt es ca. 100 verschiedene Vogelarten, die in St.Pölten brüten.
  • In St. Pölten gibt es eine Vielzahl an Naturerholungsgebieten, wie das Brunnenfeld Süd, die Traisen, der Naturlehrpfad Feldmühle, die Naturschutzgebiete um den Kremser Berg oder Nadelbach, sowie uA Feuchtbiotope wie Siebenbründl.
  • Weitere Infos: http://www.st-poelten.gv.at/Content.Node/freizeit-kultur/freizeit/natur_in_der_stadt.php